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Naturgenuss und Nervenkitzel

Massaschlucht

Ein unvergleichliches Naturerlebnis

Das Eis und später das Schmelzwasser des Grossen Aletschgletschers haben über die Jahrtausende ein eindrückliches Werk in den Fels gehauen: die Massaschlucht. Ihre Durchquerung ist ein Eintauchen in die Abgeschiedenheit, eine Erforschung "des letzten versteckten Walliser Geheimnisses" und ein Herantasten an die Grenzen der eigenen alpinistischen Abseilkünste. 

Am Anfang waren es nur verwegene Strahler, Jäger und Sanner, die sich in die zum Teil trocken gelegte Schlucht wagten. 1963 durchquerte der bekannte Geologe Toni Peter Labhart aus Wabern/BE zusammen mit dem Bergführer Carlo Gemmet aus Brig im Winter die Massaschlucht. 1984 montierten Bergführer aus der Aletschregion an fünf schwierigen Abseilstellen Bohrhaken. Doch dies reichte noch nicht aus. Die touristische Nutzung begann, als Bergführer Peter Schwitter 1991 die Schlucht mit weiteren fixen Abseilhaken versah und sie damit durchgehend begehbar machte.

Der Ausgangspunkt der Massaschlucht liegt an der Staumauer des Gibidum-Stausees in Blatten bei Naters, und sie überwindet insgesamt eine Höhendifferenz von 600 Metern. Schon im Jahr 1980 wurde die Einzigartigkeit dieser imposanten Felslandschaft erkannt. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Massaschlucht zu einem beliebten Ausflugsziel. Egal, ob man als Wanderer den Massaweg hoch oben erkundet oder als Abenteurer beim Canyoning hautnah dabei ist – die Massaschlucht hat die Region um eine weitere touristische Attraktion bereichert.

Blatten-Belalp. Natürlich schön. Einfach magisch. #blattenbelalp #magicbelalp

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